VBPhV-Signet Berlin

Chronik 2007



Feier zum Tag der Briefmarke

Die Premiere ist gelungen. Erstmals begingen die Philatelisten aus Berlin und Brandenburg ihren Tag der Briefmarke mit einer gemeinsamen Veranstaltung. Dem diesjährigen Motto "Bewahrenswertes Kulturerbe" verpflichtet, stellten beide Verbände die preußische Schlösser- und Gartenlandschaft in der Havelregion rund um Potsdam in das Zentrum des Tages. Der Berliner Sonderstempel zeigte den Greif, der das Tor zum Park des Schlosses Glienicke - dem Veranstaltungsort - ziert, der Brandenburger Stempel eine Ansicht des auf der anderen Havelseite liegenden Schlosses Babelsberg. Passend zum Stempelmotiv auch die Zudrucke auf den beiden Belegen, die bei den anwesenden Sammlerinnen und Sammlern aus beiden Verbänden auf großen Anklang stießen.
Mit viel Beifall bedacht wurde der Chor Berliner Briefmarkensammler, die mit wohlintonierten Liedern den Tag eröffneten und und das Programm untermalten. Nach der Begrüßung durch Frank H. Walter und einem Kurzvortrag von Klaus D. Schult zur Geschichte des "Tages der Briefmarke" zeigte Dr. von Stockhausen von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten in seinem Vortrag die beeindruckende Vielfalt des kulturellen Erbes der Region. Im historischen Embiente des Kavalierflügels wurde für kurze Zeit noch einmal Geschichte lebendig. An dieser Stelle ist noch einmal der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Dank zu sagen für die Möglichkeit, unsere Veranstaltung im Schloss Glienicke durchführen zu können.
Mit einem Vortrag zu aktuellen Entwicklungen im Bereich der Deutschen Post AG sowie mehreren Auszeichnungen verdienstvoller Philatelisten und Vereine klang der Tag der Briefmarke 2007 aus. Eine besondere Ehrung hatte der Verband Berliner Philatelisten-Vereine für Dr. Klaus-Dieter Schult vorbereitet: der Vorsitzende des Landesverbandes der Philatelisten Brandenburgs erhielt aus der Hand des Berliner Vorsitzenden Frank Walter die Ehrenmedaille für besondere Verdienste um die Philatelie in Berlin. Diese hohe Auszeichnung ist der Dank der Berliner Philatelisten für die seit vielen Jahren bewährte Zusammenarbeit der beiden benachbarten Landesverbände, an der Dr. Schult großen Anteil hat. Dies zeigt sich in gemeinsam durchgeführten Seminaren, die Rang-2 Ausstellung „Partner in Europa 2005“, in der Fortbildung der Juroren, dem gemeinsam gestalteten Marktplatz der Philatelie auf der jährlichen Messe in Berlin und nun zuletzt bei der gemeinsamen Veranstaltung „Tag der Briefmarke 2007“.

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Ballonpost zur Briefmarkenmesse

Die Briefmarkenmesse Berlin International 2007 ist zu Ende; 483 Karten und Briefe wurden Montag nach der Messe mit dem Hi-Flyer am Checkpoint Charlie in die Luft befördert. Der Ballon bot eine herrliche Aussicht auf Berlin und insbesondere auf das Bundesministerium der Finanzen, wo der Herausgeber der deutschen Briefmarken residiert. Im Anschluß daran gaben Pilotin Karen und Pilot Sven eine kleine Autogrammstunde und versahen die Belege mit dem Bordstempel des Ballon D-ORKA. Anschließend wurden die Belege der Post zur weiteren Beförderung übergeben. (FHW)

Pilot Sven beim Start

Karen Meier beim Signieren

Werner Salzmann mit der Bordpost

Bundesfinanzministerium

HiFlyerKarte


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Erste PLUS KREATIV Messeganzsache in Berlin

Eine Überraschung wartete auf die Sammler, die zur Briefmarkenmesse Berlin International in die Messehallen am Funkturm kamen. Nachdem erstmals seit Jahren wieder Eintrittskarten gelöst werden mussten, hatte der Messeveranstalter Bernward Schubert zum Ausgleich ein philatelistisches Präsent der besonderen Art bereitgehalten: Jeder der zahlenden Kunden erhielt am Eingang die erste Messeganzsache, die als PLUSKARTE KREATIV der Deutschen Post AG und dem Werteindruck 45 Cent erschienen ist!
Die Karte kann innerhalb Deutschlands als Privatganzsache verschickt werden. Und die beiden Landesverbände der Philatelisten, Berlin und Brandenburg hatten damit ihre besondere Ehrung bekommen: Ihre Logos sind im eingedruckten Wertzeichen enthalten! 

Pluskreativ


FHW (Berlin)

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Einladung zum Tag der Briefmarke 2007

Jährlich feiern wir ihn, den Ehrentag der Philatelisten. In diesem Jahr gemeinsam, die Philatelisten aus Berlin und Brandenburg. Bei unseren Fortbildungsseminaren haben wir uns in den Jahren kennen gelernt, die Sammler aus Frankfurt und die aus Neukölln. Auf der Messe stehen wir an einem Stand, der Philatelist aus Köpenick und der aus Potsdam, Brandenburg und Schöneberg. Mit gemeinsamer Rang-2 Ausstellung und auch mit der Jurorenfortbildung haben wir inzwischen gute Erfahrungen gemacht. Die vom Sport begeisterten Philatelisten aus dem Berliner Verband üben sich im Leistungsvergleich mit den Exponaten aus Schwedt und aus Mitte. Seit Jahren. Die Landesvorstände sehen sich regelmäßig, nehmen Aufgaben auch für den anderen wahr, wenn es notwendig erscheint. Nun feiern wir gemeinsam.

Im Bund Deutscher Philatelisten hatten wir beschlossen, im Jahre 2007 das kulturelle Erbe in den Mittelpunkt der Feiern der einzelnen Verbände zu stellen. Jeder nach seinen Schwerpunkten. Was lag näher, als sich hier im Raum Berlin-Brandenburg auf die Gemeinsamkeiten auch im kulturellen Erbe zu besinnen. Die Preußischen Schlösser und Gärten, der alles prägende Baumeister Karl Friedrich Schinkel, der Gartenarchitekt Lenné, Sanssouci und Charlottenburg, die Schlösser Babelsberg und Glienicke, all das gehört untrennbar zu unserer gemeinsamen Geschichte, ist unser gemeinsames Erbe.

Wir treffen uns im Schloss Glienicke neben der Glienicker Brücke. Anders als in der Zeit, als zwar „Brücke der Einheit“ darüber stand und dennoch niemand von uns sie überqueren konnte, ist sie heute wieder geworden, was Brücken sein sollen: Bindeglied. Wir werden uns im Schloss Glienicke treffen: Es liegt auf der Berliner Seite am Kopf der Brücke, genau gegenüber dem Jagdschloss, in dem wir uns seit Jahren fortbilden. Diesmal werden wir gemeinsam feiern, mit einem Festvortrag von Herrn von Stockhausen von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten. Und die Postgeschichtler kommen auch nicht zu kurz, mit einem Blick nach vorne: Herr Herbers, Leiter des Geschäftsbereichs „BRIEF Öffentlicher Sektor“ der Deutschen Post gibt uns einen Ausblick auf die Zukunft der Post in der nächsten Zeit. Die Liberalisierung der Briefpost wird das Bild auf Post, Briefmarke und Postgeschichte schon zum Jahreswechsel entscheidend verändern. Unser Hobby wird dies beeinflussen. Wir stellen uns auch dieser Herausforderung. Wie schon seit über 160 Jahren, seit es Briefmarkensammler gibt!

Wir laden Sie alle ein zum
Tag der Briefmarken 2007
am 27. Oktober 2007 um 10:00 Uhr
imSchloss Glienicke, Königstr. 36, Berlin-Zehlendorf, Ortsteil Wannsee

Frank H. Walter
Vorsitzender des
Verbandes Berliner Philatelisten-Vereine e.V. 
Dr. Klaus-Dieter Schult
Vorsitzender des
Landesverbandes der Philatelisten Brandenburgs e.V.

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Hohe Auszeichnungen für hervorragende Philatelisten in Berlin

Im Kreise des Collegium Philatelicum und vieler weiterer Philatelisten wurde in diesen Tagen im Depotgebäude des Museum für Kommunikation Berlin vom Berliner Philatelisten-Klub von 1888 die Lindenberg-Medaille 2006 an drei hervorragende Philatelisten verliehen. Der Klub ist mit 119 Jahren der älteste Verein im Verband Berliner Philatelisten-Vereine. Er verleiht inzwischen seit über 100 Jahren die Lindenberg-Medaille an bedeutende Philatelisten und Autoren und will damit auch an Carl Lindenberg, den früheren Kurator der Postwertzeichensammlung des Reichpostmuseums und bedeutenden Autor philatelistischer Fachliteratur erinnern.
Wolfgang Bauer, Präsident des Berliner Philatelisten-Club und eben als jüngstes Mitglied aufgenommen in das Collegium Philatelicum, das Ehrengremium des BDPh, erklärt:
"Die Lindenberg-Medaille ist im internationalen Vergleich eine sehr bedeutende deutsche Medaille, welche ohne Fragen international den Medaillen der Royal Philatelic Society in London und des Collector’s Club in New York gleichgesetzt wird.“

Da die letzte Verleihung 2003 stattgefunden hatte, hat das Kapitel der Lindenberg-Medaille jetzt gleich drei Preisträger gewählt. Unter großem Beifall hielt Bauer seine Laudation für:

Dr. Heinz Jaeger, den Altpräsidenten des BDPh und Präsidenten der Stiftung zur Förderung der Philatelie und Postgeschichte, dessen Verdienste man kaum vollständig aufzählen könne, vor allem aber wegen „seiner Art, mit seinem Wissen umzugehen und es an jüngere Philatelisten weiterzugeben“;

Dr. Wolfgang Hellrigl, wegen seiner jahrzehntelangen erfolgreichen Bemühungen, Studien zu den philatelistischen Gebieten Nepal, Jammu, Kaschmir und Tibet voranzutreiben, zu koordinieren und zu publizieren; Gebiete, die durch die von ihm gegründete und langjährig geleitete Forschungsgemeinschaft und seine Veröffentlichungen im internationalen Rahmen inzwischen hohe Aufmerksamkeit erlangt haben;

Peter Koegel, wegen seiner insbesondere als Sammler, Forscher und Auktionator gepflegten Thematik der Bedarfspost des Sammelgebietes Berlin mit den Schwerpunkten Währungsreform, Postkrieg, Schwarz- und Rot-Aufdrucke, Postschnelldienst, Rohrpostdienst und Sonderpostwertzeichen; mit von ihm gefundenen Antworten hat er auf viele vorher ungeklärte Fragen zum Wissen unzähliger Philatelisten beigetragen.

Dr. Wolfgang Hellrigl, Wolfgang Bauer, Dr. Heinz Jaeger, Peter Koegel (v.l.)
(Foto: W. Maassen)

FHW (Berlin)

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Hans Huckebein: Für die Jugend – 2007

Als „Briefmarkenminister“ hatte er sich geoutet, für den dies eine willkommene, wenn auch „vergnügungssteuerpflichtige“ Unterbrechung seines mit ziemlich trockenen Themen gespickten politischen Tagesgeschäftes bedeute. Bundesfinanzminister Peer Steinbrück würdigte vor einem mit 200 Gästen übervollen Auditorium im Wilhelm-Busch-Museum in Hannover mit der Übergabe der Sonderpostwertzeichen „Für die Jugend 2007“, in der die vergnügliche Bildgeschichte des Unglücksraben Hans Huckebein abgebildet ist, das unvergängliche Werk von Wilhelm Busch.

Nach einer neuen musikalischen Interpretation der Geschichten von Max und Moritz, von Jugendlichen mitreißend gespielt und gesungen, übte sich Steinbrück in einer unerwartet kulturkritischen Betrachtung der heutigen Zeit: Geschichten und Sprache von Wilhelm Busch seien auch nach 150 Jahren zeitlos geblieben und dennoch scheine die Erkenntnis, dass man manche Dinge des Lebens mit Humor nehmen müsse, sich bis heute noch nicht überall durchgesetzt zu haben. „Wenn der Deutsche nicht täglich tadelt, ist ihm des Lebens Sinn verhagelt“. Das sei aber „Original Steinbrück, nicht Wilhelm Busch“ sagte der Finanzminister und verteilte mit strahlender Miene seine Mappen mit den Erstdrucken der Marken an die von ihm bestimmten Empfänger. Mit Dieter Hartig (BDPh Präsident) und Gerd Hilbig (Niedersachsens Verbandsvorsitzender) waren auch Philatelisten darunter.

Die Vorsitzende der Stiftung Deutsche Jugendmarke, Bundesjugendministerin Ursula von der Leyen, nahm ihre rote Mappe mit Dank und dem Hinweis auf ihren schwarzen Anzug („zusammen sei das politisch korrekt“) gerne entgegen. Der Unglücksrabe Hans Huckebein bekam ministeriellen Segen, als die Familienministerin die „Rabenmütter und Rabenväter“ in Schutz nahm: Entgegen der falschen Zuschreibung im Volksmund seien diese Vögel - und zwar beide Elternteile - doch stets sehr fürsorglich um ihre Jungen bemüht. Dann wies die Ministerin wies auf die 187 Millionen Euro Zuschlagserlöse hin, die in den vergangenen 35 Jahren durch die Jugendmarken zu Verfügung gestellt werden konnten. Mit „wehe, wehe wenn ich auf das Ende sehe“, beschwor sie mit einer Zeile von Wilhelm Busch die vor allem „unendlich vielen Philatelisten und Sammler“ als vorrangige Käufer der Marken auch weiterhin Maßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe zu fördern!

Der Kommentar eines Philatelisten am Rande der Veranstaltung:

„Fritz, wie alle Knaben, will einen Raben gerne haben“ (Wilhelm Busch). Und nach diesem Motto wird natürlich auch der Jugendmarkenblock seine Käufer finden, vor allem eben wieder unter den Briefmarkensammlern, bei denen man sich daran gewöhnt hat, dass in erster Linie sie es sind, die die lange Reihe der Sport-, Wohlfahrts-, Weihnachts-, Umwelt-, Jugend- und Philateliezuschlagsmarken finanzieren.

Zwei Minister Ersttagsbrief an den Minister
Zwei Bundesminister und der Chor der Freien Waldorfschule Bothfeld
bei der Briefmarkenübergabe
Minister Steinbrück erhält einen Ersttagsbrief der Jungen Briefmarkenfreunde Berlin
(Manfred Baltuttis als Zusteller)

FHW (Berlin)


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Hans Huckebein...

Anlässlich der Herausgabe der Jugendmarken “175. Geburtstag von Wilhelm Busch” veranstaltete die Jugendgruppe des BSK Spandau 1904 e. V. am 14. Juni 2007 in der Linden-Grundschule, Staakener Feldstr. 6 - 8, 13591 Berlin - Staaken, den “Tag der Jungen Briefmarkenfreunde”.

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Gemeinsames Seminar in Glienicke

Rund 50 Sammlerinnen und Sammler nutzten auch in diesem Jahr die Gelegenheit, ihre philatelistischen Kenntnisse auf dem zusammen mit dem Landesverband der Philatelisten Brandenburgs e. V. und dem Verein INFLA-Berlin organisierten Frühjahrsseminar teilzunehmen. Die Veranstaltung
am 28. April 2007 fand wie in den Vorjahren wieder im Jagdschloß Glienicke statt. Als Referenten traten auf:
  1. Herr Detlef Schade : Die 1. Marken des Deutschen Reiches - Brustschilde
  2. Herr Dr. Chr.-Friedrich Friehe: Wertbriefe in der Hochinflationszeit November - Dezember
  3. Herr Steffen Eckert: Die Portostufen auf Post- und Ansichtskarten in der Inflationszeit
  4. und zum Thema: Sächsische Steuermarken.
Es gab viel zu erfahren, überaus interessante Belege waren zu sehen und die zahlreichen Diskussionen machten die Veranstaltung zu einem gelungenen Erfahrungsaustausch.

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Das war der Landesverbandstag 2007

Am Sonnabend, dem 10.03.07, fand in der Aula der Albert-Einstein-Oberschule, Parchimer Allee 109, in 12103 Berlin-Britz der Landesverbandstag 2007 statt. Zahlreiche Sammlerinnen und Sammleraus den Berliner Vereinen waren erschienen, um den Bericht des Vorstandes zur Arbeit des Verbandes im letzten Jahr entgegenzunehmen.

Im Anschluss luden die Britzer Sammlerfreunde zur 50 Jahrfeier ihres Vereins ein.

Hier ein paar Bilder von Veranstaltung.

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50 Jahrfeier der „Britzer Briefmarkenfreunde“ e.V.
mit Sonderpostamt und Post-Sonderstempel - Motiv der Albert-Einstein-Oberschule


Erstmals seit Jahren erschien wieder ein Neuköllner Motiv auf einen Post-Sonderstempel. Der Neuköllner Briefmarkensammlerverein „Britzer Briefmarkenfreunde“ e.V. feierte seinen 50. Geburtstag. Anlässlich dieses Jubiläums führte die Deutsche Post AG am 10. März 2007 einen Sonderstempel im Albert-Einstein-Gymnasium im Neuköllner Ortsteil Britz.

Das Motiv wurde nicht ohne Grund gewählt: Einerseits finden die regelmäßigen Tauschabende des Vereins in dieser Schule statt und bieten Schülern im Rahmen einer AG Hilfe in philatelistischen Fragen an. Andererseits veranstaltete der Verein seine Jubiläumsfeier gemeinsam mit der Hauptversammlung des Landesverbandes der Berliner Philatelisten-Vereine in der Aula des Gymnasiums. Im Rahmen dieses Events wurde erstmals die Chronik der „Britzer Briefmarkenfreunde“ der Öffentlichkeit präsentiert.

Der Sonderstempel zeigt das 1991 fertig gestellte Hauptgebäude der Schule. Das Gebäude bescherte dem Architekten Stefan Scholz vor 15 Jahren den Berliner Architekturpreis des BDA und ist das einzige Einzelbauwerk Neuköllns, dem diese Ehre zuteil wurde.

Der Verein bietet allen Sammlerfreunden aus Nah und Fern die Möglichkeit einer Bestellung der Postbelege mit dem Stempel. Mehr Informationen hierüber im Internet unter www.britzer-briefmarkenfreunde.de, Mail vorsitzender@britzer-briefmarkenfreunde.de oder Tel. 030 - 2000 75 40.

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